Dienstag, 27. Dezember 2011

4/5 Kinder des Judas

Kinder des Judas von Markus Heitz

Allgemein:
Ab 14 Jahren
Taschenbuch
720 Seiten
ISBN: 978-3-426-63768-5
9,99 € [D]

Inhalt:
Sia hört die letzten Töne eines Orchester und sie weiß wann es endet, nur sie. Sie ist der Engel für die Sterbenden. Doch nur die Vergangenheit zeigt wer sie wirklich ist und was sie kann. Nicht nur als Engel für die Sterbenden ist sie tätig, sie erwirbt ihr Geld auch anders, sie nutzt ihre Stärke und lebt, sowie sie nur an einem Ort leben kann. Aber die Vergangenheit holt sie ein, die Vergangenheit holt alle ein die vor ihr davon laufen.

Ich denke über das Buch:
Ich habe bereits die Zwerge von Markus Heitz gelesen, fand das Buch aber nicht so überragend wie gesagt wurde. Bei diesem Buch war mir erst garnicht aufgefallen von wem ist, aber gut war es und ich bin froh es gelesen zu haben. Es gibt noch zwei weitere Teile Judassohn und Judastochter und auch alle drei Bände in einen zusammengefasst.

Man wird in das Konzert gebracht aber in kein normales, dieses erlebt nur jeder wirklich richtig nur einmal in seinem Leben. Es ist beeindrucken so etwas zu finden, so einen Vergleich.
Insgesamt ist alles so schön dargestellt, also gut, weil schön ist das nicht immer. Es ist nicht zu Unrecht ein Horrorbuch, bei manchen Szenen möchte man sich am liebsten übergeben, vorallem wenn es ein Film wäre, wenn sie sich mit Tackern attackieren oder lebende Leichen siezieren.
Trotz dieser recht ekeligen Dinge hält der Autor uns mit seinem Buch gefangen, wir wollen wissen was alles mit diesem Mädchen passiert. Wie sie älter wird, wie sich verändert, wie sie handelt und dann irgendwann zudem wird was sie heute ist.
Auch wie sie lebt oder leben muss ist interessant, wie sie mit ihren Verwandten umgeht und wovor sie am meisten Angst und wie sie lernt.
Ich sehe über die brutalen hinweg und es ist ein wunderbarer Vampireroman, er ist mit viel könne geschrieben und außergewöhnlich gut recherchiert, bis auf die Kleinigkeiten, selbst die waren genau.
Schön sind auch die Übergänge von Vergangenheit und Gegenwart, man wird nicht raus gerissen, da es mit in die Gegenwart gehört, man ließt einfach weiter und man wundert sich nicht wen von neuen Dingen die Rede ist, es ist einfach durch und durch flüssig.


Fazit:
Ein Muss für Vampirfans (Achtung keine/wenig Romantik) und Blutliebhaber. Wegen dem Ekel 4 von 5 Punkten.

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