Mittwoch, 18. Dezember 2013

Adventsblogtour Tag 18

Zusammen mit noch vielen anderen Bloggern ist die Idee zu dieser Blogtour entstanden, ich bin Türchennummer 18 und alles weitere, sowie die Übersicht findet ihr hier.

Ich hatte im letzten Jahr einen sehr tollen Adventskalender, es war einer mit vielen Zitaten von bewegenden Frauen und die wollte ich euch nun vorstellen. (Leider hat es Zettel 11 nicht in diesen Dezember geschafft)
Es sind viele Schriftstellerinnen dabei, die die Lyrik verändert haben und entscheidenne Werke geschrieben haben.

Tag 1:
Ich habe euch nichts Neues zu erzählen, nur das, was alt ist. Sagen habe ich aus dem Kinderzimmer, wo die Kleinen auf niedrigen Schemeln um die Märchenerzählerin mit den weißen Haaren saßen. Selma Lagerlöf, Schriftstellerin
Tag 2: 
Die Literatur ist eine Leidenschaft, die zum Wahn führt. Diese Leidenschaft hat mich während zehn Jahres meines Lebens ununterbrochen beschäftigt. Sie hat ihre Unruhen, ihre Aufregungen, ihre Qualen wie die der Liebe.  Olympe de Gouges, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Tag 3:
Es  ist zweierlei, Verstand empfangen zu haben und den Verstand, den man empfangen hat, auch anwenden gelernt zu haben.  Dorothea Christiane Erxleben, Ärztin 
Tag 4:
Ich will im Schicksalsdämmer sicher zielen,mit beiden Händen beiden Augen halten und nur sehen, was ich begreifen kann.  Juana Inés de la Cruz, Dichterin und Nonne
Tag 5:
Frauen sind viel vernünftiger als Männer. Oder haben Sie schon eine Frau erlebt, die einem mann wegen seiner Beine nachrennt?  Marlene Dietrich, Sängerin und Schauspielerin 
Tag 6:
 Wüsstest du auch nur die um die Hälfte der außergewöhnlichen unbesonnenen Dinge, die ich tue, du würdest gewiss dem Gedanken zuneigen, dass irgendein Zauber auf mir liegt.  Ada Lovelace, Mathematikerin
Tag 7:
Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare - sie inszenieren ihre Wunder selbst. Katharine Hepburn, Schauspielerin
Tag 8:
 Ich wünsche für die Frauen keine Macht über die Männer, aber die Macht über sich selbst.  Mary Wallstonecraft, Frauenrechtlerin und Schriftstellerin
Tag 9:
 So gehört denn auch zu unserem vögelsingenden, blütenschneienden Frühling, wo der Fluss zwischen duftenden Kräutern tanzt und ein Herz ein anderen lebt, jener kalte, vom Wind und Schnee durchkreuzte Winter, wo die eisige Luft mir den Atem an den Haaren zu Reif ansetzte wo ich so wenig wusste, was mich in den Wintersturm hinausjagte, als wo der Wind herkam und wo er hineilte.  Bettina von Arnim, Dichterin
Tag 10:
Es macht nichts, wenn es Fehlschlüsse gibt und Ausrutscher. Wenn ich mit solchem Tempo schreibe, muss ich meinen Gegenstand so schnell und direkt wie möglich treffen und muss also Worte packen, wählen und abschießen, ohne mehr Zeit zu verlieren, als ich brauche, um meine Feder in die Tinte zu tauchen.  Virginia Woolf, Schriftstellerin
Tag 12:
Eine bevorrechtete Körperschaft, welche sie auch sein mag, keine Beglaubigungsurkunde nur von der Geschichte besitzen; ihre Kraft in der Gegenwart besteht nur, weil sie in der früherer Zeit bestand. Notwendig hält sie also an der Vergangenheit fest und fürchtet sich vor Neuerungen.  Anne Louise Germaine de Stael-Holstein, Schriftstellerin 
Tag 13:
Nichts ist kläglicher als Humor in zu kleinen Schuhen.  Annette von Droste-Hülshoff, Schriftstellerin 
Tag 14:
Ein Gelehrter in seinem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturgesetzen wie ein Kind vor der Märchenwelt. Marie Curie, Wissenschaftlerin
Tag 15:
Es wurde mehr mit Stiften getan als mit Schwertern.  Harriet Beecher Stowe, Schrifftstellerin 
Tag 16: 
Ganz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern. Sophia Loren, Schauspielerin 
Tag 17:
Göttin der Liebe!
Empfange mein Blumengebinde. Komm und erscheine uns. Fülle die goldene Schalen. Mische mit Nektar den Wein und schenke uns eine himmliche Freude.  Sappho, Dichterin 
Tag 18: 
Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erbschaffung der Frau gegenüber der des Mannes. Coco Chanel
Tag 19:
Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel zum Fliegen habe? Frida Kahlo, Künstlerin 
Tag 20:
Das Unsympathische an Computern ist, dass sie nur ja oder nein sagen können, aber nicht vielleicht.  Brigitte Bardot, Model und Schauspielerin 
Tag 21:
Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazutun, sie zum Fliegen benutzen. Florence Nightingale, Krankenschwester 
Tag 22:
Du sehnst dich, verzehrst dich und grämst dich, du freust dich, besinnst dich und schämst dich, du fühlst in der Gier dein Herz nur noch schwerer. Du wolltest zu viel begreifen, besehen; zum Schluss ist dein Herz nur noch leerer! Aber da, auf einmal, lernst du alles verstehen; das Leid vergeht, Freude besteht: Lich durchflutet in schöner Klarheit deinen Höhen und Tiefen - du weißt die Wahrheit.  Vittoria Colonna, Lyrikerin
Tag 23:
Du musst genau das machen, wovon du glaubst, das kann man nicht machen. Eleanor Roosevelt, Politikerin und Frauenrechtlerin 
Tag 24:
Die Ausübung der Kunst ist ein großer Teil meines Ichs, es ist mir die Luft, in der ich atme. Clara Schumann, Komponistin 

Diesen Adventskalender gibt es übrigens bei arsEdition.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag, mein Abend wird auf jeden Fall toll, denn ich gehe auf ein Madsenkonzert, jipih!

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