Montag, 27. August 2012

Angel Eyes-Im Bann der Dunkelhait von Lisa Desrochers




Allgemein:
Broschiert
410 Seiten
ISBN: 978-3-86252-007-7
15.95 € [D]
Erschienen am 1.8.2012

Achtung Spoiler

Inhalt:
Frannie und Luc sind glücklich, als Menschen können sie ungestört zusammen sein. Außerdem sind nun beide für den Himmel makiert und Frannie  hat einen Schutzengel, ihren Zwillingsbruder Matt, der schon vor vielen Jahren gestorben ist.  Es scheint perfekt, aber die Hölle gibt nicht auf und kämpft nun um Frannie und  Luc. Und dann zieht Lili bei Luc neben an ein und Matt lässt sich gnadenlos von ihr ablenken.

Ich denke über das Buch:
Dies ist der zweite Teil der Angel Eyes Reihe und Frannie, Luc, Gabe und mittlerweile Matt. Meine Rezension zum ersten Teil findet ihr hier. Es wird noch einen dritten Teil geben, der im englischen unter dem Namen Last Rite erschienen ist.
Die Geschichte fängt direkt nach dem Ende des ersten Buches an, somit passiert nicht viel zwischen beiden. Also ist es wie ein Buch. Aber das ist ja immer so, oder sollte immer so sein.
Matt, Frannies Zwillingsbruder bekommt auch ein Teil des Buches, wir erfahren immer wieder Dinge aus seiner Sicht. Das ist schön und gut, aber ich mochte ihn überhaupt nicht, er tat die falschen Dinge und war einfach ein wenig beschränkt. Und dann kommt Lili und er will auch unbedingt ein richtiges Leben führen und es ist einfach bescheuert. Er ist egoistisch und Frannie hilft ihm dann auch noch überall und er bekommt es einfach nicht, als ihr Schutzengel auf sie aufzupassen.
Insgesamt ist die ganze Geschichte schwächer geworden und zieht einen nicht mehr so mit. Die ganze Stimmung geht runter und es sieht nach aussichtslosen Ideen aus. Ich meine damit, dass die Idee ein wenig ausgeschöpft ist, das die Autorin zwanghaft versucht Probleme zu schaffen um sie lösen zu können, damit etwas passiert. Viel gebracht hat das Buch nicht, nur das sich Luc verändert hat, das ein paar weitere Leute gestorben sind und sie weitere Feinde hat. Nicht viel gutes also.
Ich habe es schon geschrieben das alles ziemlich doof ist, man kann sich nicht über vieles Freuen, der erste Teil des Buch erinnert noch an den ersten Band, aber diese Erinnerung wird bald von unnötigen Katastrophen überlagert. Auch am Ende gibt es keine wirklich erlösendes Ende, so muss man wieder auf den letzten Band der Trilogie warten.
Worüber ich mich amüsiert habe ist, dass das  Wort grade, genau oft nicht übersetzt wurde, es hieß dann „Just in diesem Moment“. Ich habe es erst gar nicht bemerkt da ich noch ans englisch lesen gewöhnt bin, aber nach ein paar Mal ist es mir schon aufgefallen.

Fazit:
Das Buch kommt nicht keine bisschen an seinen Vorgänger ran, das ist sehr schade, aber vieles ist mir zu nervig und bescheuert vorgekommen. Aber um willen des ersten Bandes und dem ersten Teil dieses Buches gebe ich 3 von 5 P wie Punkten

Ein Dank geht an Rowohlt für das Rezensionsexemplar.

 Die Rezension finden sie auch hier und hier, unter dem Namen Bealesen

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