Freitag, 27. Januar 2012

3/5 Das Erwachen der Wölfin - Die Verwandlung

Das Erwachen der Wölfin Die Verwandlung von J.M. Sampson

Allgemein:
Ab 14 Jahren
Taschenbuch
304 Seiten
ISBN:  978-3-442-26825-2
8,99€ [D]

Inhalt:
Es passiert in der Nacht in der Emily stirbt, aber nicht einfach so, sondern ermordet worden ist. In dieser Nacht wurde Emily Webb das erste Mal zu nächtlichen Emily. Sie wird selbstbewusst, auf einmal, ansonsten ist eigentlich sehr schüchtern und zurückhaltend, leicht zu übersehen, versteckt sich in riesigen Klamotten. Hängt es mit dem Wolf zusammen oder mit dem neuen Mitschüler? Wieso wird sie zur nächtlichen, selbstbewussten, starken Emily?

Ich denke über das Buch:

Es ist mein erstes Buch von der Autorin und ich werde, die nächsten Teil auch noch lesen. Sie behandelt das Ich, den Charakter.

Am Spannesten sind die Verhöre, auch wenn sie nicht so heißen, die gibt es regelmäßig. Diese Verhöre sind in der Gegenwart und die eine Person beschäftigt sich mit der Geschichte, der Verwandlung von Emily und ab und zu sagt die andere Person was zum grade gelesenen.
Der Titel sagt unglaublich viel über den Inhalt den Buches, aber nur im groben, man weiß was passiert, aber nicht wie es passiert und das ist ja das wichtige und ich wurde bei manchen kleine Dingen doch nochmal überrascht, obwohl ich ja wusste was passieren würde.
Was schade war das nicht gut auf die Themen eingegangen wurde, die angeschnitten wurde, ich hoffe da klärt sich in den nächsten Bänden noch viel. Da es echt spannende Themen sind. Wieso sie so werden, weshalb es verschiedene gibt und wieso gab es dieses Projekt?
Gut eigegangen wurde auf die Unterschiede nach den Verwandlungen, sie spiegelten eine gleiche Persönlichkeit, die aber ganz anders mit ihren Voraussetzungen umgehen, aber eigentlich ist es die gleiche Person. Das ist ein Thema was manch andere auch schon behandelt haben, aber anders, eher das es dann die Persönlichkeiten Parallel  gibt und nicht das sie in einer Peron stecken. Man sieht dabei auch noch die extreme die das ganze hervorruft.
 Emily mag ich, ich liebe sie zwar nicht, aber ich mag sie, sie erinnert mich an mich, obwohl ich nie solche extrem ausgelebt habe, sondern aber ein Gleichgewicht gesucht habe. Ich habe nie wirklich versucht zu verschwinden, aber auch noch nie so was wie sie abgezogen. Die anderen Charaktere hat man auch noch nicht wirklich kennen gelernt.
Der Schreibstil ist schön und flüssig, man ist schnell durch und will es selten nur zur Seite legen, weil es einen fesselt.

Fazit:
Es wurden viele Themen angerissen und nicht beendet, ansonsten ein spannendes, leicht komisches Buch.  Von mir 3 von 5 Punkten

Danke an den Blanvalet Verlag für die bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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