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Sonntag, 7. April 2013

Freitag, 27. Januar 2012

3/5 Das Erwachen der Wölfin - Die Verwandlung

Das Erwachen der Wölfin Die Verwandlung von J.M. Sampson

Allgemein:
Ab 14 Jahren
Taschenbuch
304 Seiten
ISBN:  978-3-442-26825-2
8,99€ [D]

Inhalt:
Es passiert in der Nacht in der Emily stirbt, aber nicht einfach so, sondern ermordet worden ist. In dieser Nacht wurde Emily Webb das erste Mal zu nächtlichen Emily. Sie wird selbstbewusst, auf einmal, ansonsten ist eigentlich sehr schüchtern und zurückhaltend, leicht zu übersehen, versteckt sich in riesigen Klamotten. Hängt es mit dem Wolf zusammen oder mit dem neuen Mitschüler? Wieso wird sie zur nächtlichen, selbstbewussten, starken Emily?

Ich denke über das Buch:

Es ist mein erstes Buch von der Autorin und ich werde, die nächsten Teil auch noch lesen. Sie behandelt das Ich, den Charakter.

Am Spannesten sind die Verhöre, auch wenn sie nicht so heißen, die gibt es regelmäßig. Diese Verhöre sind in der Gegenwart und die eine Person beschäftigt sich mit der Geschichte, der Verwandlung von Emily und ab und zu sagt die andere Person was zum grade gelesenen.
Der Titel sagt unglaublich viel über den Inhalt den Buches, aber nur im groben, man weiß was passiert, aber nicht wie es passiert und das ist ja das wichtige und ich wurde bei manchen kleine Dingen doch nochmal überrascht, obwohl ich ja wusste was passieren würde.
Was schade war das nicht gut auf die Themen eingegangen wurde, die angeschnitten wurde, ich hoffe da klärt sich in den nächsten Bänden noch viel. Da es echt spannende Themen sind. Wieso sie so werden, weshalb es verschiedene gibt und wieso gab es dieses Projekt?
Gut eigegangen wurde auf die Unterschiede nach den Verwandlungen, sie spiegelten eine gleiche Persönlichkeit, die aber ganz anders mit ihren Voraussetzungen umgehen, aber eigentlich ist es die gleiche Person. Das ist ein Thema was manch andere auch schon behandelt haben, aber anders, eher das es dann die Persönlichkeiten Parallel  gibt und nicht das sie in einer Peron stecken. Man sieht dabei auch noch die extreme die das ganze hervorruft.
 Emily mag ich, ich liebe sie zwar nicht, aber ich mag sie, sie erinnert mich an mich, obwohl ich nie solche extrem ausgelebt habe, sondern aber ein Gleichgewicht gesucht habe. Ich habe nie wirklich versucht zu verschwinden, aber auch noch nie so was wie sie abgezogen. Die anderen Charaktere hat man auch noch nicht wirklich kennen gelernt.
Der Schreibstil ist schön und flüssig, man ist schnell durch und will es selten nur zur Seite legen, weil es einen fesselt.

Fazit:
Es wurden viele Themen angerissen und nicht beendet, ansonsten ein spannendes, leicht komisches Buch.  Von mir 3 von 5 Punkten

Danke an den Blanvalet Verlag für die bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Dienstag, 6. Dezember 2011

4/5 Königsmörder

Königsmörder von Karen Miller

Allgemein:
Taschenbuch
672 Seiten
ISBN: 978-3-442-26699-9
9,95 € [D]

Achtung Spoiler:

Inhalt:
Wie lange wird sich die Magie von Prinz Gar halten? Er ist jetzt das letzte Familienmitglied des Königshauses Torvig. Kann Asher im helfen, wie weit ist er zu gehen bereit, bis zum Verrat? Alles hängt davon ab die Mauer bestehen zu lassen, damit das Volk des Morg nicht kommen kann. Wird er sich aus dem zerschunden Körper von Durm befreien, was wenn es passiert? Und dann verrät eine Person das ganze Königreich an denn falschen Mann.
Aber wird die Prophezeiung eintreten? Oder wird Morg siegen, denn alles sieht dunkel aus.

Ich denke über das Buch:
Königmörder ist der zweite Teil der Zweiteiligen Reihe von Karen Miller über Gar und Asher. Das Buch endet abgeschlossen, also es wird auch keinen weiteren Teil mehr geben. Die Rezension zum ersten Teil gibt es hier.

Schön ist das das Buch direkt an den ersten Teil anschließt, es ist also ein dickes ganzes Buch ohne große Zeitsprünge.
Insgesamt ist das Buch manchmal echt zäh, weil alles immer ganz bewusst passiert und deswegen gibt es wenige schnelle Szenen, aber im laufe nimmt dieses zähe ein wenig ab.
Wenn man Teil eins gelesen hatte kommt man nicht um diesen Teil herum, weil es ist ja wie ein Buch und man kann sich mit dem Zwischenende nicht zufriedengeben. Es dann weiter zu lesen lohnt sich auch noch, denn es passieren noch viele schöne Dinge die man gerne wissen möchte.
Es gab eine ziemlich dunkle Stelle, die ziemlich aussichtslos schien, aber im nachhinein musste die Sein, sonst wäre es vollkommen langweilig gewesen wäre. Obwohl ich Bücher über Fantasy-Alltag ziemlich spannend finde, vorallem wenn Politik angerissen wird.
Mit den Charakteren kann man zufrieden sein, auch wen manche stark überreagieren, aber verstehen kann man es schon.
Schön finde ich es wie es geendet hat und wie es dahin gekommen ist.

Fazit:
Ein nicht schlechtes Finale, weiterlesen in diesem Sinne lohnt sich. Von mir eher 4 von 5 Punkten

Ich danke Blanvalet für das Rezensionsexemplar.

Montag, 14. November 2011

5/5 Die Seelen der Nacht

Die Seelen der Nacht von Deborah Harkness

Allgemein:
Hardcover mit Schutzumschlag
800 Seiten
ISBN: 978-3-7645-0391-8
19,99 € [D]
Erscheinen am 26.09.2011

Inhalt:
Diana Bishop ist die letzte Hexe ihrer Familie und sie versucht so unmagisch wie nur möglich zu leben. Sie ist Historikerin, die sich mit Alchemie beschäftigt. So bekommt sie das Manuskript in die Hände, ein altes magisches Buch. Seitdem wird sie von Hexe, Dämonen und Vampiren verfolgt, darunter auch Matthew Clairmont, der ihr aber auch hilft. Er hilft ihr dabei das die magischen Wesen sie nicht mehr belästigen. Aus der Hilfe wird teilweise Zusammenarbeit und eine Freundschaft. Beide merken das sie mehr empfinden, doch das ist verboten und schon bald werden sie verfolgt und Diana muss ihr Erbe anerkennen.

Ich denke über das Buch:
Viele Lesen dieses Buch, weil es in der Buchhandlung als Leseexemplar gab, dachte ich, ich schau mal rein. Ich war begeistert, es ist übersichtlich und spannend. Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben.

Im ersten Kapitel wird fast das ganze Leben von Diana zusammengefasst, das macht es übersichtlich, auch später gibt es solche Szenen, von anderen Personen.
Das Cover ist ein Erwachsenencover, es soll nicht die jüngeren Generationen ansprechen, aber der Inhalt kann auch von jüngeren gelesen werden.
 Das Buch ist sehr ernst gehalten, nicht locker. Spannung ist immer da, ob wegen einer Flucht oder wegen der Liebe.  Die Geschichte ist schön und mit viel Hintergrundwissen geschrieben. Es wird z.B. über Wein und DNA, sowie Verhalten von Wölfen, alle Themen passen zur Geschichte, man versteht aber leider nicht immer alles.
Es ist nicht immer leicht zu lesen und durch das recht große Format denkt man manchmal das man wenig schafft, manchmal fliegen die Seiten nur so dahin. Man sollte sich Zeit nehmen, weil es oft schwer ist aufzuhören.
Alle Charakter sind vollkommen ausgeformt, ob geheimnissvoll, ruhig oder aufbrausend.
Auch der Schwerpunkt des Buches ist gut gewählt, man weiß nur das es um Diana geht, darum herum verändert es sich am laufenden Bande.
Es ist viel für ein Buch, doch grade so nicht zuviel.

Fazit:
Ein schönes Buch, nicht unbedingt nur für Fantasy-Fans und auch eher was für anspruchsvollere Leser, aber nicht zu schwer.

Zitat:
"(...) Du hast im laufe der Jahre ebenfalls mehr als genug Katastrophen produziert."
"Von denen ich alle miterleben durfte", betonte Marthe, (...) "zum Beispiel, als du die ganze Burg unter Wassergesetzt hast, weil du unbedingt Wasser auf dem Dach sammeln wolltest". Zählte sie an ihrem Fingern ab,"oder als du vergessen hast, die Steuern einzutreiben. Da war es Frühling, dir war Langweilig, und so bist du eines Morgens aufgestanden und nach Italien gezogen, um Krieg zuführen. Dein Vater musste den König auf Knien um Vergebung bitten. Und nicht vergessen New York!" rief sie triumphierend.
Die Seelen der Nacht von D. Harkess, S. 364-365

Freitag, 16. September 2011

Der Weg in die Schatten ( Fantasy)

Der Weg in die Schatten von Brent Weeks

Allgemein:
Ab 14 Jahren
Klappenbroschur
704 Seiten
ISBN: 978-3-442-26628-9 
15,00 € [D]
Erschienen am 07.12.2009

 Klappentext:
Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte …

 Inhalt:
Azoht lebt in der Gosse von Cenaria, eines Tages trifft er Durzo Blint, einen Blutjungen, und sieht seine Chance des Lebens. Doch es ist nicht einfach ein Lehrling von diesem Meister des Todes zu werden, man kann dabei mehr verlieren als einem lieb ist. In seinem neuen leben gibt es viel Unbekanntes und man an sehr viel denken und wissen. Aber niemand weiß wer Durzo Blint wirklich ist und was er kann...

 Ich denke über das Buch:
Es ist schon eine Weile her das ich dieses Buch gelesen habe, weswegen mir der Inhalt nicht mehr ganz so präsent ist, vor allem weil alles so kompliziert ist. Dies ist ein Auftakt zu einer Trilogie, die nächsten Bände heißen Am Rande der Schatten und  Jenseits der Schatten. Brent Weeks schreibt jetzt auch eine neue Reihe: Schwarzes Prisma heißt der erste Teil.

Der dolchhaltende Mann, mit der tiefen Kapuze passt gut zum Buch, weshalb ich finde das es ein passendes Cover ist. Auch die lila Muster auf dem weißen Hintergrund passen doch irgendwie dazu.

In diesem Buch gibt es gefühlte Tausend Charakter, es ist schwer sich davon ein Bild zu machen. Die Hauptpersonen selbst sind aber ziemlich gut ausgearbeitet. Im ganzen also Azoth und Durzo Blint, die großen Nebencharaktere sind auch gut ausgearbeitet. Die Handlanger und Soldaten oder Dienstmädchen sind dagegen ziemlich unübersichtlich, was manchmal ziemlich nervt.

Das Buch ist auf der Sicht von verschiedenen Personen, diese stehen aber in der dritten Person. Man hört aber was sie denken. Manchmal hat man das Gefühl die Sichten verschmelzen miteinander, doch dem ist nicht so. Es macht alles noch komplizierte, das so oft gesprungen wird und man sich nicht auf eine Person konzentrieren kann.

Die Geschichte ähnelt vielen Büchern vom Aufbau, was man aber schnell vergisst. Das Buch versucht einen in Bann zu ziehen was oft klappt, was dann aber oft durch abrupte Themenwechsel gestoppt wird. Es ist alles ziemlich viel, was durch Zeitsprünge noch verstärkt wird. Man könnte aus diesem Buch zwei Bücher machen, einmal die Lehrlingszeit bei Durzo, da erfolgt eine großer Zeitsprung, und dann noch die Zeit wo er selbst schon Aufträge ausfühlt und sich alles zuspitzt, wo alle immer komplizierter wird.
Der Anfang ist eigentlich wie bei vielen anderen Fantasybüchern, was vielleicht ein bisschen doof ist, aber okay. Erst im „zweiten Teil“ wird es dann ein bisschen anders und es wird, nicht direkt einzigartig, aber interessant.

Fazit:
Insgesamt ein gutes, unübersichtliches Buch. Wo man sich fragt wie alles einfach enden kann.
Ich werde versuchen die nächsten beiden Teile zu lesen.
 Zitat:
(...) Er starrte Azoth an. Azoth folgt seinem Blick zu seiner eigenem Körper. (...)
Er erkannte diese Klinge. Er hatte sie an dem Tag gereinigt, an dem er sich auf die Suche nach Puppenmädchen gemacht hatte. Er hoffte das Master Blint sie zumindest abwischen würde, bevor er sie dann zum Säubern übergab.(...) Dann wurde Azoth auf die Position des Dolches aufmerksam. (...)
Der Weg in die Schatten von B. Weeks, S. 169+170

„Leben ist Leer. Liebe ist Scheitern.“
Der Weg in die Schatten von B. Weeks, S. 181

„Sein Blick berührte ihren, und sie spürte, wie ein Kribbeln ihren Rücken hinauflief. Er sah sie an- sie nicht die Narben. Männer wandten den Blick stets von ihren Narben ab. Kylar sah Elene.
Der Weg in die Schatten von B. Weeks, S. 797+298

Montag, 15. August 2011

Drachenbrut ( Fantasy, Historie)

Drachenbrut Die FEUERREITER Seiner MAJESTÄT von Naomi Novik

Allgemein:
Ab 14 Jahre
Taschenbuch, KlappenBroschüre
480 Seiten,
ISBN: 978-3-442-24443-0
€ 8,95 [D]




Klappentext:
Als die HMS Reliant eine französische Fregatte aufbringt, kann Captain Will Laurence noch nicht ahnen, wie sehr sich sein Leben bald schon ändern wird. Denn die Fregatte hat eine höchst kostbare Fracht an Bord: ein noch nicht voll ausgebrütetes Drachenei, dem schon bald eine jener sagenhaft mächtigen Flugkreaturen entschlüpfen wird. Will Laurence weiß um seine Pflicht: Er muss dem Drachen einen Namen geben und so der lebenslange menschliche Begleiter dieses Geschöpfes werden. Auch wenn das bedeutet, dass er die Planken seines geliebten Schiffes für immer verlassen und sich in die Lüfte erheben muss – als ein Feuerreiter Seiner Majestät …

Inhalt:
Es ist die Zeit wo Napoleon versucht die Welt zu beherrschen und er lässt nichts unversucht.
Durch Zufall bekommt Captain Will Laurence ein Drachenei, mit unbekannter Herkunft. Das Ei wurde auf einem französischen Schiff, welches von dem englischen Schiff gekapert wurde, gefunden. Die Drachen können sprechen und suchen sich ihren Lenker selber aus. Die Drachen haben verschiedene Fähigkeiten, die durch die Zucht hervorgehoben wurde. Die verschiedenen Länder mit Drachenzuchten haben sich auf verschiedene Tiere spezialisiert und Fähigkeiten. So können manche Feuer oder Säure spucken oder andere sind sehr flink, manche haben aber darauf hin gearbeitet die Drachen so intelligent wie möglich zu züchten. Da Laurence von dem Drachen auserwählt wurde muss er in das Ausbildungslager für Drachenlenker und Lenker, dort erwarten ihn nicht nur eine Überraschung.

Ich denke über das Buch:
Naomi Novik hat dafür gesorgt das man das Buch und die Handlung schnell versteht. Das Buch behandelt ein Thema was ich so noch nie gelesen habe. Drachen die in unserer Geschichte eine große Rolle spielen, das fand ich leicht wagemutig, aber es ist gut gelungen.
Das Buch dreht sich die ganze Zeit über um Laurence und Temeraire,den kleinen Drachen. Laurence ist als Er da gestellt, doch man erfährt trotzdem was er denkt. Diese Sicht finde ich gut weil man nicht denkt man selbst sei gemeint.
Der Drache oder besser gesagt alle Drachen sind ihren Lenkern verpflichtet, sie können nicht anders, die Menschen begleiten sie ein Leben lang. Nur die wenigen wilden Drachen haben keine Lenker. Manche Tiere sind intelligent andere sind einfach dumm, es ist wie bei den Menschen. Es ist interessant die Drachen aus einer Mischung aus Pferd/Hund/Haustieren und einem Menschen darzustellen, dadurch entsteht ein Verbindung die nur der Mensch brechen kann.
Manche Szenen erinnern an Eragon und ich glaube die Drachenlenker sind auch daran angeleht, doch schafft Novik es sich eine eigene Geschichte aufzubauen.
Auf dem Cover ist in einem verzierten Bulllauge ein Schiff, am Anfang spielt die Geschichte auf einem Schiff doch später ist das egal, deswegen finde ich das Cover nicht richtig passend. Es sollte eher eine Burg mit Drachen darstellen oder ähnliches.
Nett finde ich das am Ende des Buches noch einmal etwas über die Drachen und ihre Geschichte erzählt wird.
Drachenbrut ist der Auftackt zu einer Reihe, die nächsten heißen Drachenprinz und Drachenzorn, nächste Teile sind auch schon drausen.
Insgesamt fand ich die Idee und das Buch gut, es ist für Fans von Eragon und die Zeit von Napoleon Bonapart.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Wüstenmond (Roman)

Wüstenmond von Federica De Cesco


Allgemein:
Taschenbuch
480 Seiten
ISBN-10: 9783442356591
ISBN-13: 978-3442356591
9,90€ (Bei Amazon)












Inhalt:
Als die junge französische Dokumentarfilmerin Tamara für einen Auftrag in die Sahara aufbricht, ahnt sie nicht, wie dramatisch ihre eigene Familiengeschichte sie einholen wird. Tamaras früh verstorbener Vater gehörte dem Nomadenvolk der Tuareg an, und Tamara selbst ist mitten in der Wüste geboren, doch aufgewachsen ist sie in der "Zivilisation". Während ihr Elias, ein unerschrockener Freiheitskämpfer der Tuareg, die Kultur und die Tradition, aber auch die großen Schwierigkeiten des stolzen und unbeugsamen Wüstenvolkes nahe bringt, erweckt er in Tamara nicht nur die Liebe zu ihrem Volk - plötzlich muss sie sich entscheiden, wo sie ihre Heimat sieht.(Text von Amazon)
Und sie lehrt das Leben was sie hat zu lieben und versteht auch ihre Mutter endlich. Ihre Mutter war nach dem Tod des Vaters zurück nach Paris bleibt doch immer bei ihm oder er bei ihr. Tamara versteht dies nicht, aber durch ihre Reportage mit ihrem Cousin, Elias lehrt sie vieles und fängt an zu verstehen.

Ich denke über das Buch:
Am Anfang war es für mich schwer in das Buch rein zu kommen, denn Federica de Cesco hat einen deutlich und flüssigen Schreibstil, damit meine ich das ganz genau klar ist was sie meint und es nicht so verschleiert ist wie bei anderen. Die Geschichte selbst ist gut, doch man kann sie ganz oft finden nur immer anders erzählt aber mit ähnlichen Voraussetzungen. Doch sie bringt ihrem Buch auch viel Politisches und Geschichtliches zur Ansprache, was manchmal etwas nervte aber auch erklärt warum die Tuareg so geworden sind wie sie jetzt sind. Da das Buch, in der ich-Form aus der Sicht von Tamara geschrieben wird erlebt man auch ihr kleinen  Veränderungen und wie und warum sie sich dann so entscheidet, wie sie sich entscheidet. Es gab viele geschichtliche und politische Erzählungen und manche waren einfach zu viel, das heißt ich war etwas genervt.
Insgesamt ist das Buch sehr gut und interessant.

"De Cesco Frauenfiguren sind einzigartig und kraftvoll."
Neue Zürcher Zeitung
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