Also weil ich recht viele Bücher bekommen habe, dacht ich, trau dich doch mal ein Video zu machen. Der Gedanke war da, seit dem das Paket angekommen ist.
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Dienstag, 11. Juni 2013
Sonntag, 13. November 2011
3/5 Gone - Verloren
Gone Verloren von Michael Grant
17,95 € [D]
Inhalt:
Von einer Sekunde auf die andere verschwinden sie, die Erwachsenen. Alle sind verschwunden, nur die Kinder sind geblieben und einen Kuppel umschließt mehr als die ganze Stadt. Sam ist einer von ihnen, ein Kind. Er ist der Held der Kinder, doch die Kinder aus der einen Schule sind nicht die Einzigsten und die Anderen haben eine Erkenntnis, eine die überlebenswichtig ist.
Ich denke über das Buch:
Verloren ist der erste Teil einer Reihe, wo es um die Kinder einer Stadt geht. Der zweite Band heißt Gone - Hunger und ist schwarz-blau, ich habe diesen nach wenigen Seiten abgebrochen. Der dritte Teil Gone - Lügen ist lila und schwarz, ob es noch einen weiteren Teil geben wird weiß ich nicht, aber ich glaube nicht.
Alltag damit fängt es an, mit einfachem Alltag, nur das sich das dann schlagartig verändert. Sam ist 14 und in Notsituationen weiß er meist intuitiv was gemacht werden muss, aber nicht richtig Verantwortung. Die Befehlsgewalt bekommen nun die Schläger der Stadt und später sie aus dem Internat. Dies sind keine normalen Kinder, weswegen sie ziemlich bald respektiert werden, oder man hat riesige Angst vor ihnen.
Auf die Idee dieser Geschichte zu kommen ist schon ist schon einmal ein Kunststück, aber die Freaks sind auch noch da, eine gute Idee. Das die Gruppen sich spigelt, es ist wie in der Renaissance, wo die Charakter in der sich die Schicksale hatten. Hier hängt es es aber noch näher zusammen.
Viele Sicht wechseln machen es manchmal schwer zu lesen, den manchmal kennt man garnicht und erst im laufe erfährt man wie die Person heißt, das ist verwirrend.
Es passiert viel was passieren muss, aber auf manche Sachen würde man eigentlich nie kommen, es ist eine gut ausgewogene Kombi.
Wie sich alles entwickelt ist ziemlich dramatisch und das Buch das Generen Thriller zu recht, es wird oft genug Spannung aufgebaut, oftmals durch abrupte Sicht wechsel zerstört.
Das Ende ist vorhersehbar, aber der Weg ist schwierig. Am Interessantesten ist aber wie es passiert ist und wo. Um diese Frage zu beantworten muss man wahrscheinlich die nächsten Bände lesen.
Fazit:
Ein gutes spannendes Buch für Thriller Fans, die sich nicht an ein bisschen Fantasy stören.
Ein schöner Auftakt, aber ein enttäuschender zweite Band. 3 von 5 Punkten.
Ich denke über Teil 2:
Wie bereits gesagt habe ich den zweiten Band abgebrochen. Das lag daran das das Ganze nur noch doof war, eine Katastrophe kommt nach der anderen. Ich kann so was nicht so gut lesen, ich brauche immer kleine Lichtblicke. Abhaltem soll es euch aber nicht auch Teil 2 zu lesen, vielleicht findet ihr das ja nicht so schlecht oder nervig. Empfehlen tu ich euch aufjeden fall Teil 1, wenn ihr auf Thriller steht.
Allgemein:
Ab 12 Jahren
Hardcover
512 Seiten
ISBN: 978-3-473-35316-317,95 € [D]
Inhalt:
Von einer Sekunde auf die andere verschwinden sie, die Erwachsenen. Alle sind verschwunden, nur die Kinder sind geblieben und einen Kuppel umschließt mehr als die ganze Stadt. Sam ist einer von ihnen, ein Kind. Er ist der Held der Kinder, doch die Kinder aus der einen Schule sind nicht die Einzigsten und die Anderen haben eine Erkenntnis, eine die überlebenswichtig ist.
Ich denke über das Buch:
Verloren ist der erste Teil einer Reihe, wo es um die Kinder einer Stadt geht. Der zweite Band heißt Gone - Hunger und ist schwarz-blau, ich habe diesen nach wenigen Seiten abgebrochen. Der dritte Teil Gone - Lügen ist lila und schwarz, ob es noch einen weiteren Teil geben wird weiß ich nicht, aber ich glaube nicht.
Alltag damit fängt es an, mit einfachem Alltag, nur das sich das dann schlagartig verändert. Sam ist 14 und in Notsituationen weiß er meist intuitiv was gemacht werden muss, aber nicht richtig Verantwortung. Die Befehlsgewalt bekommen nun die Schläger der Stadt und später sie aus dem Internat. Dies sind keine normalen Kinder, weswegen sie ziemlich bald respektiert werden, oder man hat riesige Angst vor ihnen.
Auf die Idee dieser Geschichte zu kommen ist schon ist schon einmal ein Kunststück, aber die Freaks sind auch noch da, eine gute Idee. Das die Gruppen sich spigelt, es ist wie in der Renaissance, wo die Charakter in der sich die Schicksale hatten. Hier hängt es es aber noch näher zusammen.
Viele Sicht wechseln machen es manchmal schwer zu lesen, den manchmal kennt man garnicht und erst im laufe erfährt man wie die Person heißt, das ist verwirrend.
Es passiert viel was passieren muss, aber auf manche Sachen würde man eigentlich nie kommen, es ist eine gut ausgewogene Kombi.
Wie sich alles entwickelt ist ziemlich dramatisch und das Buch das Generen Thriller zu recht, es wird oft genug Spannung aufgebaut, oftmals durch abrupte Sicht wechsel zerstört.
Das Ende ist vorhersehbar, aber der Weg ist schwierig. Am Interessantesten ist aber wie es passiert ist und wo. Um diese Frage zu beantworten muss man wahrscheinlich die nächsten Bände lesen.
Fazit:
Ein gutes spannendes Buch für Thriller Fans, die sich nicht an ein bisschen Fantasy stören.
Ein schöner Auftakt, aber ein enttäuschender zweite Band. 3 von 5 Punkten.
Wie bereits gesagt habe ich den zweiten Band abgebrochen. Das lag daran das das Ganze nur noch doof war, eine Katastrophe kommt nach der anderen. Ich kann so was nicht so gut lesen, ich brauche immer kleine Lichtblicke. Abhaltem soll es euch aber nicht auch Teil 2 zu lesen, vielleicht findet ihr das ja nicht so schlecht oder nervig. Empfehlen tu ich euch aufjeden fall Teil 1, wenn ihr auf Thriller steht.
Dienstag, 30. August 2011
Schattenauge (Fantasy, Krimi)
Schattenauge von Nina Blazon
Allgemein:
Ab 12 Jahren
Gebundenes Buch mit Umschlag
480 Seiten
ISBN: 978-3-473-35314-9
16,95 € [D]
Klappentext:
Auf dem Nachhauseweg von einem Club wird Zoë auf der Straße angegriffen. Von wem, weiß sie nicht - ein Blackout hat ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut. Der gut aussehende Gil, den sie aus der Szene kennt, ahnt, dass etwas Unheimliches mit ihr vorgeht: In Zoë schlummert das Erbe der Panthera, eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber sie ist nicht die Einzige ihrer Art, die von ihrer Raubtiernatur getrieben die Straßen der nächtlichen Metropole durchstreift ...
Inhalt:
Zoe ist von ihrem Freund verlassen worden, ihre Mutter behandelt sie wie eine ..., kein Wunder also das sie das vergessen in den Disco sucht. Dort lernt sie nicht nur den weißen und den schwarzen Mann kennen, sondern findet auch ihr neues Ich. Sie erkennt was ihr wirklich wichtig ist und wofür sie ihr Leben geben würde.
Gil/ der schwarze Mann kann sich mit seinem neuen Ich nicht anfreunden und droht sich selbst zu zerstören. Er versucht alles über sich herraus zu finden. Er bekommt mit was in der Stadt passiert. Doch verstehen tut er erst...
Ich denke über das Buch:
Nach Faunblut war dies mein zweites Buch von Nina Blazon, von Faunblut war ich begeistert. Hier fand ich Klappentext und Cover sehr ansprechen. Das Buchzeigt gut Veränderung, Pflichtgefühl, Eigenständigkeit und Schutz dar. Alle diese Themen sind gut darin verankert und im nachhinein wundert man sich, wie man diese Themen so gut und so schön zu lesen, darstellen konnte. Ein großes Lob für diese gut Verarbeitung von ernsten Themen.
Katze und Mädchen in einem, passender kann man es nicht darstellen, beide mit den gelben Katzenaugen. Das Mädchen ist Zoe und auch die Katze ist Zoe, denn auch in ihr schlummert das Erbe. Beide verschmilzen zu einem, noch passender wäre es gewesen wenn die beiden Halbköpfe einen ganzen ereben hätte, zum völligen verschmilzen. Doch allem, in allem ist es ein sehr passendes Cover.
In Schattenauge gibt es zwei Sichten von Ich, das eine >Ich< und das andere >Ich<. Das erste ist Gil und das zweite ist Zoe. Durch die verschiedenen Schriftarten bemerkt man wann die Person wechselt. Die Sicht wechselt nie abrupt und man kennt auch nur immer die Gedanken des "Ichs". Dadurch erfährt man auch was Gil und Zoe voneinander denken, weswegen man sie oft eines besseren belehren will. Ich finde es geschickt so zu schreiben, weil alles von, immer den gleichen betrachtet wird. Es schafft mehr Phantasiefreiheit und grenzt es doch ein.
Zoe als auch Gil sind gut dargestellte Charaktere, mit Widersprüchen in sich und verstehen sich selbst manchmal nicht. Auch Irves ist so offen, das man garnicht bemerkt wie viel er verheimlicht. Auch hier sind die Charakter gut ausgewählt und gezeigt. Viele haben etwas anderes unter ihrer äußeren, zeigbaren Charakterzügen. Kein einziger ist nicht richtig ausgearbeitet.
Diese Idee ähnelt der von Arkadien, doch es geht eigentlich um was ganz anderes oder anders dargestelltes. Schattenauge ist nur ein Band dort kenne ich das Ende, bei Arkadien fehlt der letzte Teil noch und dadurch kann man nicht richtig sagen wie ähnlich es einander ist.
In Schattenauge geht es um Veränderung, zuzulassen wer man ist und für das zu kämpfen, an das man glaubt. Es ist so gut mit eingebracht, dass man es fast übersieht. Ohne zumerken hat man etwas gelernt oder verstanden. Manches hätte man noch verbessern können doch alles in allem ist die Geschichte und der Inhalt sehr gelungen.
Fazit:
Es ist ein tolles Buch, für alle Nina Blazon Fans ein Muss. Arkadein-Fans dürfen nicht erwarten das es dasselbe ist. Wenn man sich drauf einlässt ist es ein richtig tolles Buch
Zitat:
Allgemein:
Ab 12 Jahren
Gebundenes Buch mit Umschlag
480 Seiten
ISBN: 978-3-473-35314-9
16,95 € [D]
Klappentext:
Auf dem Nachhauseweg von einem Club wird Zoë auf der Straße angegriffen. Von wem, weiß sie nicht - ein Blackout hat ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut. Der gut aussehende Gil, den sie aus der Szene kennt, ahnt, dass etwas Unheimliches mit ihr vorgeht: In Zoë schlummert das Erbe der Panthera, eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber sie ist nicht die Einzige ihrer Art, die von ihrer Raubtiernatur getrieben die Straßen der nächtlichen Metropole durchstreift ...
Inhalt:
Zoe ist von ihrem Freund verlassen worden, ihre Mutter behandelt sie wie eine ..., kein Wunder also das sie das vergessen in den Disco sucht. Dort lernt sie nicht nur den weißen und den schwarzen Mann kennen, sondern findet auch ihr neues Ich. Sie erkennt was ihr wirklich wichtig ist und wofür sie ihr Leben geben würde.
Gil/ der schwarze Mann kann sich mit seinem neuen Ich nicht anfreunden und droht sich selbst zu zerstören. Er versucht alles über sich herraus zu finden. Er bekommt mit was in der Stadt passiert. Doch verstehen tut er erst...
Ich denke über das Buch:
Nach Faunblut war dies mein zweites Buch von Nina Blazon, von Faunblut war ich begeistert. Hier fand ich Klappentext und Cover sehr ansprechen. Das Buchzeigt gut Veränderung, Pflichtgefühl, Eigenständigkeit und Schutz dar. Alle diese Themen sind gut darin verankert und im nachhinein wundert man sich, wie man diese Themen so gut und so schön zu lesen, darstellen konnte. Ein großes Lob für diese gut Verarbeitung von ernsten Themen.
Katze und Mädchen in einem, passender kann man es nicht darstellen, beide mit den gelben Katzenaugen. Das Mädchen ist Zoe und auch die Katze ist Zoe, denn auch in ihr schlummert das Erbe. Beide verschmilzen zu einem, noch passender wäre es gewesen wenn die beiden Halbköpfe einen ganzen ereben hätte, zum völligen verschmilzen. Doch allem, in allem ist es ein sehr passendes Cover.
In Schattenauge gibt es zwei Sichten von Ich, das eine >Ich< und das andere >Ich<. Das erste ist Gil und das zweite ist Zoe. Durch die verschiedenen Schriftarten bemerkt man wann die Person wechselt. Die Sicht wechselt nie abrupt und man kennt auch nur immer die Gedanken des "Ichs". Dadurch erfährt man auch was Gil und Zoe voneinander denken, weswegen man sie oft eines besseren belehren will. Ich finde es geschickt so zu schreiben, weil alles von, immer den gleichen betrachtet wird. Es schafft mehr Phantasiefreiheit und grenzt es doch ein.
Zoe als auch Gil sind gut dargestellte Charaktere, mit Widersprüchen in sich und verstehen sich selbst manchmal nicht. Auch Irves ist so offen, das man garnicht bemerkt wie viel er verheimlicht. Auch hier sind die Charakter gut ausgewählt und gezeigt. Viele haben etwas anderes unter ihrer äußeren, zeigbaren Charakterzügen. Kein einziger ist nicht richtig ausgearbeitet.
Diese Idee ähnelt der von Arkadien, doch es geht eigentlich um was ganz anderes oder anders dargestelltes. Schattenauge ist nur ein Band dort kenne ich das Ende, bei Arkadien fehlt der letzte Teil noch und dadurch kann man nicht richtig sagen wie ähnlich es einander ist.
In Schattenauge geht es um Veränderung, zuzulassen wer man ist und für das zu kämpfen, an das man glaubt. Es ist so gut mit eingebracht, dass man es fast übersieht. Ohne zumerken hat man etwas gelernt oder verstanden. Manches hätte man noch verbessern können doch alles in allem ist die Geschichte und der Inhalt sehr gelungen.
Fazit:
Es ist ein tolles Buch, für alle Nina Blazon Fans ein Muss. Arkadein-Fans dürfen nicht erwarten das es dasselbe ist. Wenn man sich drauf einlässt ist es ein richtig tolles Buch
Zitat:
"(...) Er hätte mir nichts getan."
"Um dich hatte ich mir auch keine Angst!", erwiderte Irves.
Es war der Moment, als die Münze fiel. Auf die Seite für ja.
Schattenauge von Nina Blazon, S. 160Eigentlich ist alles ganz einfach. Ich bin der Seher, es ist meine Stadt, und das ist der Kodex:
Töte nicht
Sei wachsam
Alles andere liegt bei uns.
Schattenauge von Nina Blazon, S. 478
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