Taschenbuch
576 Seiten
ISBN: 978-3-442-26894-8
9,99 € [D]
Inhalt: Achtung Spoiler, da Band 2
Nach ihrem kleinen Abenteuer in Magyria, bei dem Reka fast stirbt, denken Hanna und ihre große Liebe Mattim es ist vorbei, die Vampire besiegt und Akink gerettet. Doch dann sehen sie die Vampire wieder, Mattims Geschwister. Es muss einen weiteren Übergang geben.
Nach ihrem kleinen Abenteuer in Magyria, bei dem Reka fast stirbt, denken Hanna und ihre große Liebe Mattim es ist vorbei, die Vampire besiegt und Akink gerettet. Doch dann sehen sie die Vampire wieder, Mattims Geschwister. Es muss einen weiteren Übergang geben.
Mattims Vater in Akink hält ihn deswegen für einen
Verräter und verurteilt ihn zum Tode.
Währen dessen hat Kunun sich eine kleine Armee erschaffen und will die Stadt endlich überfallen. Und auch dieses Mal sind die Menschen aus Budapest nicht ganz unwichtig.
Währen dessen hat Kunun sich eine kleine Armee erschaffen und will die Stadt endlich überfallen. Und auch dieses Mal sind die Menschen aus Budapest nicht ganz unwichtig.
Ich denke über das Buch:
Nach dem ich, vor Ewigkeiten Teil eins, Magyria-Das Herz
des Schattens, gelesen hatte, kam jetzt endlich Band 2 heraus. Ich freute mich
schon darauf zu lesen wie es mit Hanna und Mattim, den Bewohnern Mayrias und
den Vampiren/Wölfen weitergeht.
Nach einigen anfänglichen Verwirrungen bin ich recht schnell wieder ins Buch gekommen. In Gedankengängen und Gesprächen wurde einem erzählt, was bisher geschah und schaffte eine gewisse Übersicht. Man erinnert sich an die Personen, was sie getan haben, wer und wie sie sind.
Nach einigen anfänglichen Verwirrungen bin ich recht schnell wieder ins Buch gekommen. In Gedankengängen und Gesprächen wurde einem erzählt, was bisher geschah und schaffte eine gewisse Übersicht. Man erinnert sich an die Personen, was sie getan haben, wer und wie sie sind.
Was mich aber verwirrt hat, sind die abrupten nicht
markierten Perspektiven-Wechsel. Man liest etwas und dann gibt es einen Absatz
und man ist bei einer anderen Person, an einem anderen Ort. Doch auch an dies
gewöhnt man sich, man fängt an, sich darauf einzustellen.
In diesem Band passiert recht viel, es gibt wieder ein
andauerndes Hin und Her, von Meinungen und Entscheidungen und Welten. Manchmal
dachte ich, das reicht jetzt aber für diesen Band, aber die Autorin wollte
mehr, hatte ein Ziel, welches sie über Umwege erreichen wollte. So ähnlich geht
es auch Mattim, der, wie zuvor, in den Fängen seiner Geschwister steckt. Auch
muss Hanna, wie immer die Selbstlose sein.
Was mich viel beschäftigt hat, ist der Hintergrund,
Schatten und Licht, Gut und Böse, was ist das eigentlich. Wir sehen es jeden
Tag und entscheiden, aber für jeden ist es eine andere Entscheidung. So ist es
auch hier und man beschäftigt sich am laufenden Bande mit dieser Frage. Weil
die Geschichte wird, eben nicht nur aus Mattims und Hannas Sicht erzählt,
sondern auch aus der von Konun und Menschen aus Magyria, dadurch werden einem
die einzelnen Prioritäten noch einmal bewusste. Die Frage, wer Gut und Böse
ist, wird nicht geklärt, denn dafür sind alle zu stur, aber es führt zu einem
Problem, das man auch bei uns selbst immer wieder findet.
Fazit:
Ein zweiter Teil, dem es an Abenteuer nicht mangelt, aber ein bisschen an Durchatmen. Der Schreibstil und die Idee selbst machen keine Probleme. Die ungeklärte Frage nach dem Ende, der Auflösung treibt einen voran. Von mir 3,5 von 5 P wie Punkten
Ein zweiter Teil, dem es an Abenteuer nicht mangelt, aber ein bisschen an Durchatmen. Der Schreibstil und die Idee selbst machen keine Probleme. Die ungeklärte Frage nach dem Ende, der Auflösung treibt einen voran. Von mir 3,5 von 5 P wie Punkten
Ein Dank geht an Blanvalet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Ich freu mich, wie alle, über Kommentare. Lob, Kritik, Fragen, was immer ihr wollt.