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Montag, 3. Dezember 2012

Frostzauber-Magische Liebesesgeschichten

Allgemein:
Taschenbuch
192 Seiten
ISBN: 978-3-499-21664-0
8,99 € [D]


Inhalt:
Mato zieht zu seinen Großeltern aufs Land. Dort wird er schon bald von Schauermärchen zu einem gefroren Bächlein gezogen. Unter dem Eis lebt eine Nymphe, die den Schmerz der Wärme kennt.
Marja läuft durch das vereiste Paris, allein an Silvester. Doch dann wird sie zu einem sonderbaren Zirkus eingeladen, der sehr ungewöhnlich ist.
Hannah kennt Tom, der im Leuchtturm lebt, schon seit Jahren und seit kurzem sind sie ein Paar, sie weiß auch was er ist, woher er stammt, aber sie weiß nicht was er an Silvester vorhat.
Thordis ist von der Dunkelheit fasziniert, in der Nacht rettet sie Vidar das Leben und danach kümmert er sich um sie. Aber sie weiß nicht wer sie oder wer er ist.
Ein Mann wartet nun schon länger auf SIE, ein Mädchen was er noch nicht kennt. Beim basteln seiner Spiele fällt ihm auf das eine Spielfigur, die preußischblaue.
Lesla ist die Einzige im Dorf, die das Eis nicht wirken kann, was sie zu einer Verschmähten macht, denn die Eiswirkung ist das wichtigste in ihrem Dorf. Doch Fynn, den Wanderer scheint ihr Unvermögen nicht zu stören.

Ich denke über das Buch:
Tanja Heimann (von der ich noch nie etwas davor gelesen hatte), Lilach Mer (Mir vorher unbekannt), Mechthild Gläser(Wo ich auch noch nichts gelesen hatte), Gesa Schwarz (Auch ungelesen), Antonia Michaelis (Der Märchenerzähler ist wunderschön) und Jennifer Benkau (Auch ungelesen) haben alle eine kleine Geschichte zu dieser Anthologie beigesteuert und eine magische Liebesgeschichte ist schöner als die andere.
Tanja Heitmann entführt einen in den Bach. Die Geschichte selbst ist traurig, die Liebe scheint von vornerein zum scheitern verurteilt sein. Trotzdem macht es Spaß, nach kurzem reinkommen, die Erzählung zu lesen. Man erfährt viel in den ca. 40 Seiten über Mato und sein Leben, wodurch er verständlicher und näher bei einem ist.
Lilach Mer erzählt uns von dem schönem Paris und den Geheimnissen. Diese Geschichte fand ich besonders schön. Vor allem die Stelle im Zirkus hat mich berührt, auch der Zusammenhang mit der Realität ist in dem Moment schön gewählt. Was manchmal etwas verwirrend ist, sind die Erinnerungen der Protagonistin. Der Schreibstil lädt einen zum schnellen weiterlesen ein.
Hannah und Tom von Mechthild machen einen wunderschönen Eindruck und das Ende kommt teilweise  überraschend. Die Geschichte spielt in einer wunderschönen Landschaft und zeigt einem die einfache Zweisamkeit. Doch leider kommt man nicht so gut an die Charaktere heran, sie sind zu sehr „wir“.
Auch ich bin wie viele von Gesa Schwarz Schreibstil überfordert, man muss bei jedem Satz aufpassen, jeder beschreibt etwas, man verliert viel von seiner eigenen Fantasie. Das ist schade, denn die Geschichte hat viel Potential, doch die Ausführlichkeit lässt es einen schwer lesen.
Antonia Michaelis hat sich ganz und ganz auf Traurigkeit spezialisiert, eine wunderschöne Traurigkeit. Doch leider konnte mich diese Geschichte nicht so mitreisen wie Der Märchenerzähler, wobei mir die Verbindung zum Protagonisten gefehlt hat, ich verstehe viele seiner Beweggründe nicht und  dadurch gefällt mir die Geschichte auch nicht mehr so gut.
Jennifer Benkaus Geschichte fand ich mitreißend und  überraschend. Mit Lesla konnte ich mich super identifizieren. Die Liebesgeschichte steht erst am Anfang und man sieht wie sie wächst und wie Bedingungslos sie ist. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, er zeigt einem alles was man braucht und nicht mehr.

Fazit:
Jede Geschichte ist anders und alle sind sie wunderschön und passen wunderbar in die Winterzeit, in der sie auch spielen. Die Kurzgeschichten zeigen einem super den Schreibstil des jeweiligen Autors, wodurch man Idee bekommt, ob man noch weitere Bücher lesen will. Ich werde auf jeden Fall sobald wie möglich versuchen etwas von Lilach Mer zwischen die Finger zu bekommen. Von mir 4 von 5 P wie Punkte.

Ich danke rororo für das Rezensionsexemplar

Montag, 27. August 2012

Angel Eyes-Im Bann der Dunkelhait von Lisa Desrochers




Allgemein:
Broschiert
410 Seiten
ISBN: 978-3-86252-007-7
15.95 € [D]
Erschienen am 1.8.2012

Achtung Spoiler

Inhalt:
Frannie und Luc sind glücklich, als Menschen können sie ungestört zusammen sein. Außerdem sind nun beide für den Himmel makiert und Frannie  hat einen Schutzengel, ihren Zwillingsbruder Matt, der schon vor vielen Jahren gestorben ist.  Es scheint perfekt, aber die Hölle gibt nicht auf und kämpft nun um Frannie und  Luc. Und dann zieht Lili bei Luc neben an ein und Matt lässt sich gnadenlos von ihr ablenken.

Ich denke über das Buch:
Dies ist der zweite Teil der Angel Eyes Reihe und Frannie, Luc, Gabe und mittlerweile Matt. Meine Rezension zum ersten Teil findet ihr hier. Es wird noch einen dritten Teil geben, der im englischen unter dem Namen Last Rite erschienen ist.
Die Geschichte fängt direkt nach dem Ende des ersten Buches an, somit passiert nicht viel zwischen beiden. Also ist es wie ein Buch. Aber das ist ja immer so, oder sollte immer so sein.
Matt, Frannies Zwillingsbruder bekommt auch ein Teil des Buches, wir erfahren immer wieder Dinge aus seiner Sicht. Das ist schön und gut, aber ich mochte ihn überhaupt nicht, er tat die falschen Dinge und war einfach ein wenig beschränkt. Und dann kommt Lili und er will auch unbedingt ein richtiges Leben führen und es ist einfach bescheuert. Er ist egoistisch und Frannie hilft ihm dann auch noch überall und er bekommt es einfach nicht, als ihr Schutzengel auf sie aufzupassen.
Insgesamt ist die ganze Geschichte schwächer geworden und zieht einen nicht mehr so mit. Die ganze Stimmung geht runter und es sieht nach aussichtslosen Ideen aus. Ich meine damit, dass die Idee ein wenig ausgeschöpft ist, das die Autorin zwanghaft versucht Probleme zu schaffen um sie lösen zu können, damit etwas passiert. Viel gebracht hat das Buch nicht, nur das sich Luc verändert hat, das ein paar weitere Leute gestorben sind und sie weitere Feinde hat. Nicht viel gutes also.
Ich habe es schon geschrieben das alles ziemlich doof ist, man kann sich nicht über vieles Freuen, der erste Teil des Buch erinnert noch an den ersten Band, aber diese Erinnerung wird bald von unnötigen Katastrophen überlagert. Auch am Ende gibt es keine wirklich erlösendes Ende, so muss man wieder auf den letzten Band der Trilogie warten.
Worüber ich mich amüsiert habe ist, dass das  Wort grade, genau oft nicht übersetzt wurde, es hieß dann „Just in diesem Moment“. Ich habe es erst gar nicht bemerkt da ich noch ans englisch lesen gewöhnt bin, aber nach ein paar Mal ist es mir schon aufgefallen.

Fazit:
Das Buch kommt nicht keine bisschen an seinen Vorgänger ran, das ist sehr schade, aber vieles ist mir zu nervig und bescheuert vorgekommen. Aber um willen des ersten Bandes und dem ersten Teil dieses Buches gebe ich 3 von 5 P wie Punkten

Ein Dank geht an Rowohlt für das Rezensionsexemplar.

 Die Rezension finden sie auch hier und hier, unter dem Namen Bealesen

Donnerstag, 16. August 2012

Angel Eyes-Zwischen Himmel und Hölle von Lisa Desrochers


Allgemein:

Hardcover
384 Seiten
ISBN: 978-3-86252-006-0
14,59 € [D]
Erschienen am 1.8.2011

Inhalt:
Frannie überlässt die großen Jungs eigentlich immer ihrer Freundin Taylor, doch dieses Mal muss beide haben, Luc und Gabe, Lucifer und Gabriel. Der eine den sie begehrt und den Anderen in dessen Gegenwart sie Zufriedenheit und Liebe fühlt. Beide scheinen sich für sie zu interessieren, aber eigentlich aus einem ganz anderen Grund, aber eben nur eigentlich. Der eine soll sie für die Hölle markieren und der andere für den Himmel. Doch es würd noch komplizierter, denn sie ist nicht irgendeine Person und Himmel und Hölle wollen sie beide unbedingt.

Ich denke über das Buch:
Es ist das Debüt von Lisa Desrochers, ein Debüt mit Engeln und Dämonen, Liebe und Trauer, Kraft und Schwäche, Menschlichkeit und Unmenschlichkeit. Das Buch soll zeigen wie stark die Liebe sei n kann und wie stark ein Wille. Der zweite Band der Angels Eyes Reihe heißt Im Bann der Dunkelheit.
Das Cover finde ich sehr schön, ich mag Gesichter, aber leider kann ich nicht groß die Verbindung zwischen Cover und Geschichte sehen. Insgesamt ist die Aufmachung sehr schön, da auch die Schnörkel vom Cover bei jedem Kapitelanfang zu finden sind.
Als erstes Trifft Frannie Luc, und gleich entsteht die Verbindung. Es geht alles ziemlich schnell, auch mit Gabe, aber da beide auf ihrer „Mission“ sind, erscheint es glaubwürdig. Doch irgendwann fängt die Wandlung an, von allen drei. Dadurch dass die Geschichte aus Frannies und Lucs Sicht geschrieben ist, versteht man die Wandlung dieser besser als die von Gabe. Auch fühlt man sich viel mehr verbunden mit diesen beiden Charakteren.
Wie gesagt kann man Frannie und Luc am besten nachvollziehen, sie beide lernt man am besten kennen. So will man auch nicht das Frannie mit Gabe zusammen kommt, da man ihn nicht richtig kennt. Luc ist zwar der „böse Junge“, aber man kennt und versteht ihn einfach besser.
Dadurch dass man sich hauptsächlich mit dem Dämonen und Frannie beschäftigt nimmt es ein wenig der Spannung, da man sich nun schon denken kann was passiert oder für wenn sie sich entscheidet. Wäre das Buch nur aus Frannies Sicht dann wäre es offener. Das war/ist ein wenig schade, aber trotzdem gibt es noch jede Menge andere Probleme.
Der Schreibstil ist flüssig und einfach, womit man dann nur so durch das Buch fliegt. Durch die Einfachheit aller Beschreibung gibt es noch viel Luft für eigene Phantasien. Außerdem hat man natürlich kein Problem alles zu verstehen. Nur manchmal geht alles ein wenig schnell und man muss überlegen aus wessen Sicht man grade liest und was grade passiert ist.
Die Idee habe ich so noch nicht erlebt, ich finde sie gut und ich frage mich was die Autorin aus dieser macht, ob es besser wird oder schlechter. Es war schon recht vorhersehbar, aber ich würde auch wenige Male überrascht.

Fazit:
Ein für mich gelungener Start einer neuen Liebesgeschichte. Mit nicht schlechtem Schreibstil und sehr sympathischen  Protagonisten. Leider kommt sie nicht an meine Lieblingsbücher ran, somit NUR 4,5 von 5 P wie Punkten.

Die Rezension finden sie auch hier und hier, je unter dem Namen Bealesen.

Freitag, 6. Januar 2012

4/5 Jasmyn

Jasmyn von Alex Bell
http://cover.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/9783862520053_hi.jpg

Allgemein:
Ab 15 Jahren
Hardcover
400 Seiten
ISBN: 978-3-86252-005-3
14,95 €

Inhalt:
Jasmyns Ehemann, Liam stirbt, vollkommen überraschend. Sie verbringt Monate in Trauer, doch es passieren komische Dinge, welche sie nicht einordnen kann. Sie versteht die Welt nicht mehr.  Angefangen hat es mit den schwarzen Schwänen auf der Beerdigung, 5 fielen auf das Grab. Die Familie ihres Mannes will nichts mehr mit ihr zutun haben, es wird bei ihr eingebrochen, ihr wird alles zu viel. Sie weiß nicht mehr was wahr und falsch ist und wer ihr Ehemann eigentlich war.

Ich denke über das Buch:
Das Buch wurde im Buchjournal empfohlen und hat mich es angesprochen. Es war mein erstes Buch von Alex Bell. Insgesamt ist es das erste Der Autorin was bisher in Deutsch erschienen ist. Es ist ein Einzelband, der auch sicher einer bleiben wird. Eingebunden sind viel Märchen, magische Geschichten.

Als erstes muss man den Prolog lesen und in ihm kann man eine Rezension finden oder eine Vorwarnung. Er fast das Thema perfekt zusammen. Im Prolog heißt es:

„Ein Buch wie dieses haben Sie noch nie gelesen. Ja, ich höre, dass Sie protestieren. Aber dennoch, ganz gleich, wie alt Sie sind, wie viele Bücher Sie schon gelesen und was Sie alles erlebt haben mögen: Diese Geschichte wird für sie etwas neues sein. Vielleicht verfolgt Sie sie später sogar noch eine Weile. Was mir nämlich passiert ist… nun, ich glaube nicht, dass sich so etwas jemals zuvor zugetragen hat.“

Das ist ein mutiges Vorwort, aber ich muss sagen. So etwas habe ich davor noch nie gelesen, es ist vollkommen realistisch aufgebaut, trotz der vielen phantastischer Elemente. Ich habe diesen Prolog auch im laufe des Lesens vergessen und erst im nach hinein ist mir aufgefallen das es stimmt.
Beim lesen selbst hat man das nicht richtig bemerkt.

Der Anfang ist traurig und deprimierend, aber ab und zu kommt ein Kommentar wie, „aber es kam noch schlimmer“ oder „ich hatte keine Ahnung“, das Buch wurde also so geschrieben als wäre das alles passiert, wie bei einer Biografie.
Weiter geht es in dem Prolog mit:

Haben Sie schon ein düsteres Märchen gelesen, das Sie noch eine ganze Zeit danach gefesselt hat? Eine Geschichte, die ohne jeden Zweifel nur ein Gespinst der Phantasie war, die aber dennoch ein Körnchen Wahrheit enthielt, das Sie quälte wie die Erbse unter der Matratze der Prinzessin? Märchen sin nicht in Stein gemeißelt, sie verwandeln sich ständig und wechseln ihre Gestalt. Gleichzeitig liegt ihnen immer eine wahre Begebenheit zugrunde, die sich irgendwann – auf die eine oder andere Art – wirklich zugetragen.

Auch diesem kann ich zustimmen. Es stimmt immer mehr mit der Realität überein.  Der Anfang ist ohne phantastische Elemente, diese kommen immer mehr und übernehmen irgendwann die Vorherrschaft in diesem Buch, aber insgesamt denkt man nicht daran, das es Fantasy ist.
Der vorletzte Abschnitt ist:

Und so ist es auch mit dieser Geschichte. Sie ist mit glänzenden Seidenbändern verziert, glitzert, funkelt und steckt voller feenhafter Magie. Und doch findet man in ihr Blut und Opfer und das Böse, denn sie ist ein echtes Märchen, nicht lediglich eine zuckersüße Imitation. Es geht um Liebe, Verlust, um Illusion, Schlösser, Hass, Verführung, Eispaläste, Abenteuer und Ritter.

Man merkt es und das Buch ist nicht für jeden was, denn es ist wirklich keine „zuckersüße Imitation“ es ist ernst, ein Märchen für Erwachsene, ein Märchen für große. Auch diese Themen kommen erst im Buch. Deswegen das:

Fangen sie nicht mit dem Buch an, außer Sie haben auch wirklich vor, es bis zum Ende durchzulesen.

Auch dem kann ich nur zustimmen, weil auflösen tut es sich erst am Ende, man denkt immer, das war es jetzt mit dem Rätseln, aber es kommt immer noch was dazu und so wird es immer kompliziert, komplexer.

Jasmyn ist ein Albino, das heißt sie sieht aus wie eine Schneeprinzessin, aber nicht für jeden, deswegen war ihr Liam so wichtig, durch ihn fühlte sie sich schön. Als sie später mit der magischen Welt zusammentrifft passt sie ins Bild, weil sie ist ja auch besonders ist. Sie stellt aber auch gegen die schwarzen Schwäne.Ein Kontrast auch zu dem schönen Cover.
Insgesamt war es düster und komplex und manchmal war es anstrengen zu lesen, doch man wollte wissen wie es ausgeht, wie es den schön enden kann. So bin ich zum Schluss durch die Überraschungen geflogen.

Den Prolog und dem Anfang findet ihr in der Leseprobe.

Fazit:
Eine Geschichte die immer spannender, immer größer und immer besser wird. 4 von 5 Punkten

Zitat:
Zu meiner Erleichterung erwähnte sie mit keinem Wort, dass ich ja leider alleine war. Und sie fragte auch weder, wie ich nun zurechtkam mit meinem Leben, noch, wie es mir ging. Sie sagte nicht, dass es ihr leidtue wegen Liam, oder sonst etwas von dem, was ich üblicherweise von anderen Leuten zu hören bekam. Die Leute meinten es natürlich nicht böse (…) musste sie es nicht extra aussprechen, was sie empfand. Ich wusste es ja. Jasmyn von Alex Bell, S. 78-79

Das ist finde ich ein echt wichtige aussage, weil manchmal ist so was echt nervig und das was ankommen soll kommt nicht mehr richtig an, wenn man jemand verliert will man nicht ewig weiter in Watte gepackt werden, sondern auch mal normal behandelt werden.

Danke an Rowohlt Polaris das sie mir diese Buch zu Verfügung gestellt haben.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Rowohlt sendet Grüße

Heiligabend bekamm ich einen Paket und es war kein Weihnachtsgeschenk sondern ein Rezensionsexemplar das ich angefragt hatte.
Ich wollte es lesen nachdem ich es im Buchjornal gesehen habe.

Jasmyn von Alex Bell

Und vom Himmel fielen schwarze Schwäne.

Als ihr Ehemann Liam stirbt, zerbricht für Jasmyn eine Welt. Doch für Trauer bleibt wenig Zeit. Unheimliche Dinge geschehen: Bei der Beerdigung fallen aus den Wolken fünf schwarze Schwäne auf das Grab. Liams Eltern meiden Jasmyn plötzlich, ein Fremder bricht in ihr Haus ein, ohne etwas zu stehlen. Jasmyn beginnt, sich zu fragen, wie gut sie ihren Mann kannte. Und was er vor ihr verborgen hat. Die Suche nach Antworten führt sie in eine Welt dunkler Magie, alter Legenden und mitten in einen erbitterten Kampf zweier Brüder. 
 
 
 
 
Ein paar Tage davovr bekamm ich einen Brief, mit diesen Inhalt:
und innen drin stand:


Hier ist die Sphäre, wo Licht und Dunkelheit
aufeinander treffen und Schiksale emtscheiden.
Die Späre, wo engelsgleiche
wesen uns begleiten und führen.

Sei Willkommen!
Über den Link kommt ihr auf einen schöne Seite wo die Engelsbücher des Rowohlt Verlags vorgestellt werde, es sind sehr schöne dabei.
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