Freitag, 2. Mai 2014

Die Schwerter-Höllengold von Thomas Lisowsky

Allgemein:
Ebook
ca. 80 Seiten
ISBN: 978-3-95520-550-8
1,99 €  [D]
Erschienen März 2014

Inhalt:
Dante, Malveyra und Bross bilden eine Söldnergruppe, ein Schwertkämpfer, eine Magierin und ein Halb-Org. In einer kleinen Stadt nehmen sie einen Auftrag an, der anders ist als Erwartet und ihnen somit eine große unschöne Überraschung bereitet. Mit diesem Fall haben sich die Schwerter mehr eingebrockt, als sie gedacht haben.

Ich denke über das Buch:
Ich habe schon lange kein High Fantasy mehr gelesen, dann gab es diese Aktion bei Blogg dein Buch und ich dachte, bewerbe dich, hast du lange nicht gehabt, so kam das Buch zu mir. Die Idee schien mir ganz interessant.
Höllengold ist der Beginn einer Reihe, die aus vielen Kurzgeschichten besteht. Das heißt, es erinnert ein wenig an eine Krimiserie, in denen in jeder Folge ein neuer Fall behandelt wird und es nebenbei noch Hintergrund Stränge gibt.
Höllengold ist der Beginn einer Reihe, die aus vielen Kurzgeschichten besteht. Das heißt, es erinnert ein wenig an eine Krimiserie, in denen in jeder Folge ein neuer Fall behandelt wird und es nebenbei noch Hintergrund Stränge gibt.
Deswegen hat man auch das Gefühl wenige Hintergrundinformationen zu bekommen, man erfährt insgesamt nur wenig über die Protagonisten und ihr Leben. Wenn man dies aber unter dem Aspekt einer vielteiligen Serie betrachtet, scheint es verständlich.
Der Auftakt dieser Reihe lässt sich mit der ersten Folge einer Krimiserie vergleichen, man erfährt, wie es in der Gruppe abläuft, wer welchen Platz einnimmt, das Alltägliche eben, dazu kommt dann oft der Auftakt zur Leitgeschichte, die sich über die verschiedenen Fälle zieht.

Der Schreibstil ist angenehm und man kommt gut durch die Geschichte. Es gibt in der Geschichte keine komplexen Wendungen nur Überraschungen, die man nicht erwartet hätte. Man kann dem Geschehen also gut folgen und man wartet auf das Ereignis, was bereits in der Beschreibung angekündigt worden ist, es muss einen Haken geben.

Wie so oft wird man also auch hier in das Geschehen hineingeworfen, die Protagonisten und ihre Geschichte unbekannt. Im Laufe der Kurzgeschichte lernt man den Fall kennen, wie es die Schwerter tun, doch dahinter steht noch viel mehr, was aus diesen Seiten nicht hervorgeht.
Man bekommt einen Brocken der Leitgeschichte um die Söldner und muss sich mit dem kleinen Start zu zufriedengeben.

Fazit:
Der Reihenauftakt erinnert an den Beginn einer Krimiserie und hält somit nur wenig Hintergrundwissen bereit sondern mehr kleine Dinge. Unter diesem Aspekt kann man über die leichte Schwäche der Personen hinwegsehen (es sind ja auch nur 50 Seiten), und sich auf die Weiterführung der Reihe um "Die Schwerter" freuen. Von mir bekommt es 3 von 5 P wie Punkten.

Ein Dank geht an Blogg dein Buch und dotbooks.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freu mich, wie alle, über Kommentare. Lob, Kritik, Fragen, was immer ihr wollt.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...